Das Beste zum Schluss

Das Beste zum Schluss


Wie geht es weiter? Das fragt sich momentan wohl jeder. Auch wir können diese Frage nicht beantworten. Was wir aber wissen ist, dass wir unsere Klienten weiterhin unterstützen. Ob wir es immer in der bewährten Art tun können, ist unklar. Aber wir finden Wege und Möglichkeiten.


Auch während des Lock downs waren wir für die von uns begleiteten Menschen da. Wo wir konnten, haben wir die Angebote aufrechterhalten – zwar mit Einschränkungen, aber immer im Hinblick darauf, was der Klient braucht.


Gesundheit steht stets an erster Stelle, keine Frage. Aber zur Gesundheit gehört eben mehr als der Schutz vor einer Coronainfektion. Zur Gesundheit gehört auch ein Gespräch oder die tägliche Arbeit, die gerade für Menschen mit einer psychischen Erkrankung so wertschöpfend sein kann.

Wir haben uns nicht ausgeruht. Auch in Bereichen, in denen teilweise gar nichts mehr ging, haben wir weiter daran gearbeitet, dass sich die Menschen, die bei uns sind, wohlfühlen. So hat wabene einen neuen look bekommen. Mitarbeiter wurden mit neuester Technik ausgestattet, damit Online-Besprechungen und -Schulungen stattfinden konnten und die Teams in wabe wohnen haben in Schichten gearbeitet, um einem drohenden Totalausfall bei einer Coronainfektion entgegenzusteuern.


Schauen wir nach vorne! Auch wenn die Zukunft ungewiss ist, so können wir Positives aus den Erfahrungen der vergangenen Monate ziehen. Manches wurde entschleunigt, der eine oder andere Kontakt ist neu geknüpft worden, man hat sich auf das Wesentliche konzentriert. Hoffen wir, dass es bald wieder aufwärtsgeht und wir die neuen oder wieder erworbenen positiven Elemente in die „normalen Zeiten“ hinüberretten können.